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Endlich ist der Sommer da! Alle stürmen ausgehungert nach Sonne ins Freie, veranstalten Grillabende, machen Fahrradtouren und Picknicks und wollen vor allem die Sonne genießen. Ob im Freibad oder am See, Garten oder Balkon, die Sonne auf der Haut zu spüren tut nach dem extrem langen Winter einfach nur gut. Und damit sind wir auch schon beim Thema: Sonne tut gut, ist gesund und der Körper braucht sie sogar. Nur - wie so oft bei Dingen, die Spaß machen - ist zuviel des Guten wiederum ungesund.
Nach unserem Schönheitsideal sieht ein sonnengebräunter Körper attraktiver aus als ein käsig weißer. Und gerade da lauert die Gefahr: Wenn wir unsere Winter-blasse Haut jetzt plötzlich der prallen Sonne aussetzen, kassieren wir ziemlich schnell einen Sonnenbrand. Dann haben wir statt einem käsig weißen keinen attraktiven sonnengebräunten Körper, sondern einen krebsroten von zweifelhafter Attraktivität und mit geschädigter Haut.
Aber was hat das alles mit Homöopathie zu tun? Sehr viel sogar. Es mag vielleicht widersinnig erscheinen, mit einer inneren Anwendung etwas gegen "äußere" Schäden tun zu wollen, schließlich kann man Globuli nicht auf die Haut auftragen. Allerdings können sie mit ihrem Wirkprinzip der Stärkung der Lebenskraft Sonnenbrand und Verbrennungen allgemein, vor allem deren Folgen, erheblich lindern. An drei Beispielen können Sie in diesem Heft nachlesen, wie schnell und wie nachhaltig die Homöopathie in akuten Situationen helfen kann.
Eine große Gefahr bei übermäßiger Sonnenexposition ist der Hautkrebs. Im Heft wird beschrieben, was seine Entstehung begünstigt und was Sie selber zur Vorbeugung beitragen können. Ein entscheidender Beitrag dazu ist der richtige und ausreichende Sonnenschutz. Auch die Ernährung spielt dabei eine Rolle.
In diesem Sinne, genießen Sie von der Lektüre dieses Heftes gut gewappnet den Schonnenschein,
Ihre Christina Jacob
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