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"Die Homöopathie-Lüge"
(02.10.2012) neu auf dem Buchmarkt

Am 8. Oktober wird das Buch mit dem Titel "Die Homöopathie-Lüge - So gefährlich ist die Lehre von den weißen Kügelchen" von den Autoren Nicole Heißmann und Dr. Christian Weymayr erscheinen.

Sowohl der Titel als auch der Klappentext ("Hokuspokus Homöopathie! - Die weißen Kügelchen, die bei Schnupfen genauso helfen sollen wie bei Krebs, sind oft genug bittere Pillen. Teuer und wirkungslos wecken sie falsche Hoffnung und verhindern im schlimmsten Fall echte Therapien. Vor allem aber untergraben sie ein Denken, das auf rationalen Kriterien beruht - wer Homöopathie für möglich hält, muss alles für möglich halten.") lassen darauf schließen, dass hier wenig differenziert gegen die Homöopathie argumentiert wird.

Eine Vorgehensweise, die die Forderung der Autoren nach Wissenschaftlichkeit selbst untergräbt - das Vorliegen einer Menge positiver Studien zur Homöopathie, die doppelblind und placebokontrolliert, also wissenschaftlichen Standards entsprechend, durchgeführt worden sind, spielt offenbar keine Rolle.

Es ist schade, dass Weymayr und Heißmann in der Homöopathie-Debatte wieder in einen "Krieg der Weltanschauungen" zurückfallen, wie es Curt Kösters, Allgemeinmediziner, Homöopath und Mitbegründer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom), nennt. Er bedauert, dass "das Angebot für eine differenzierte und gerne auch kritische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Homöopathie gemacht, von den Autoren aber leider nicht aufgegriffen wurde.

Eine Darstellung, die die Homöopathie und Homöopathieforschung differenziert thematisiert und das journalistische Gebot von Rede und Gegenrede berücksichtigt, hätte für alle Seiten interessant werden können. Von der Methode Holzhammer verspricht man sich aber wohl eine höhere Auflage." (Curt Kösters in einem Artikel auf der Seite Naturheilkunde & Naturheilverfahren, hier zum Artikel).



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